MILESGO
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Hotellerie, Handel und GewerbeS88

Intelligente Büroautomation

Das Problem

Besprechungsräume werden gekühlt und beleuchtet, ob gebucht oder nicht, und Nutzer haben keine einfache Möglichkeit, ihren Raum zu steuern oder die Luftqualität zu sehen.

Lösungsübersicht

MILESGO-Gateways erfassen Daten von Gebläsekonvektoren (FCU), KNX-Lichtaktoren und Taster, Präsenz- und Personenzählsensoren, Raumluftsensoren (CO2, PM2,5, TVOC, T/rF), Raumthermostate über KNX / Modbus RTU / BACnet MS/TP und liefern sie als BACnet/IP / MQTT / KNX an WEB-HMI-Panels, die GLT, Drittplattformen (HTTP-API). Die Feldgeräte behalten Protokoll und Steuerlogik; die Integration erfolgt durch Konfiguration und Punktzuordnung, nicht durch Sonderprogrammierung.

Typischer Umfang

  • Gebläsekonvektoren (FCU)
  • KNX-Lichtaktoren und Taster
  • Präsenz- und Personenzählsensoren
  • Raumluftsensoren (CO2, PM2,5, TVOC, T/rF)
  • Raumthermostate

Protokollweg

KNX / Modbus RTU / BACnet MS/TP → BACnet/IP / MQTT / KNX

Checkliste für die Projektleitung

  • Regelsequenz (Start-/Stoppfolge, Verriegelungen, Sollwerte, Verhalten bei Kommunikationsausfall) vor der Programmierung schreiben und freigeben lassen.
  • Bietet ein Gerät nur eine Hersteller-API oder Cloud, Zugriffsrechte, Datenrate und Kosten vor der Planung mit dem Hersteller klären.
  • Sensorpositionen (Höhe, Luftströmung, Abstand zu Türen und Auslässen) festlegen, damit die Werte repräsentativ sind.
  • Dashboard-Nutzer und Rollen erfassen und Berechtigungen entsprechend einrichten.
  • Je Gerätetyp eine Konfigurationsvorlage standardisieren, damit weitere Standorte kopiert statt neu gebaut werden.
  • Konfigurationssicherungen, Punktliste, IP-Plan und Bestandspläne übergeben, mit kurzer Bedienerschulung.

Projektergebnisse

  • Freigegebene Datenpunktliste und Protokollzuordnung
  • Gateway-Konfigurationen und Sicherungen
  • IP-Adressplan und Netzplan
  • FAT- und SAT-Protokolle
  • Bestandsdokumentation und Bedienerschulung

Systemarchitektur

Feldebene: Gebläsekonvektoren (FCU), KNX-Lichtaktoren und Taster, Präsenz- und Personenzählsensoren, Raumluftsensoren (CO2, PM2,5, TVOC, T/rF), Raumthermostate, angebunden über KNX / Modbus RTU / BACnet MS/TP. Edge- und Integrationsebene: MILESGO-Protokoll-Gateways und Edge-Controller, auf Hutschiene in bestehenden Schränken, fragen jedes Gerät ab, versehen Werte mit Zeitstempel und puffern sie lokal. Obere Ebene: WEB-HMI-Panels, die GLT, Drittplattformen (HTTP-API), die die Daten als BACnet/IP / MQTT / KNX erhält. Fernwartung läuft über VPN statt über offene Internet-Ports.

Systemaufbau

Feldgeräte
Gebläsekonvektoren (FCU), KNX-Lichtaktoren und Taster, Präsenz- und Personenzählsensoren, Raumluftsensoren (CO2, PM2,5, TVOC, T/rF), Raumthermostate
Edge / Integration
MILESGO-Protokoll-Gateways und Edge-Controller
Übergeordnete Systeme
WEB-HMI-Panels, die GLT, Drittplattformen (HTTP-API) (BACnet/IP / MQTT / KNX)
Werkzeuge und Inbetriebnahme
Webbasierte Konfiguration, Import/Export der Punktliste (Excel), Simulation vorab und Diagnosewerkzeuge vor Ort

Software- und KI-Funktionen

  • Last- und VerbrauchsprognoseGeplant
  • Fragen in natürlicher Sprache zu StandortdatenGeplant

Umsetzungsschritte

  1. 1

    Bestandsaufnahme und Punktliste

    Geräte, Protokolle, Registerlisten, Schrankplatz, Stromversorgung und Netzwege erfassen.

  2. 2

    Planung und Freigabe der Punktliste

    Jeden Punkt dem Zielprotokoll und -system zuordnen und mit Kunde und Errichter des übergeordneten Systems abstimmen.

  3. 3

    Konfiguration und FAT

    Gateway-Konfiguration extern erstellen, simulieren und gegen die freigegebene Punktliste testen.

  4. 4

    Montage und Verdrahtung

    Gateways auf Hutschiene montieren, RS-485 / E/A / Ethernet verdrahten, IP-Plan umsetzen.

  5. 5

    SAT und Alarmtests

    Werte mit Vor-Ort-Anzeigen vergleichen, jeden Alarm und Befehl durchgängig testen.

  6. 6

    Übergabe und Support

    Konfigurationssicherungen, Punktliste und Bestandsunterlagen übergeben; Bediener schulen.

Kundennutzen

  • Verbrauch nach Bereich, Anlage und Zeitraum sichtbar
  • Offene Schnittstellen (BACnet, Modbus, OPC UA, MQTT, HTTP) vermeiden Herstellerbindung
  • Eine Sicht auf alle Gewerke statt getrennter Herstellerkonsolen
  • Verlässliche Trenddaten für Optimierung und Fehlerdiagnose

Weitere Lösungen: Hotellerie, Handel und Gewerbe

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